Der Mayobil-Podcast, Episode 2

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Abgründe des Alltags / Audioscheiße / Autoreferenzielle Selbstprovinzialisierung / Hingerotzt und Ausgekotzt

Und weil es so viel Spaß gemacht hat, gibt’s direkt Episode 2. Über ellebils potentielles Karnevalskostüm, das Derby am Wochenende, MINT und Big Data, 12-jährige Kondomkäuferinnen im Sauerland, die Aussteuer der Mayo und natürlich gibt es am Ende auch wieder etwas zu gewinnen, das man auf diesem Foto hier sehen kann:
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The week in pictures 20

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Autoreferenzielle Selbstprovinzialisierung / Lichtbilder

Ein Foto, nur für den @exilsoester.

So ein Flugzeug ist schon sehr spannend. Aber es ist auch nur minimal angenehm an einem Tag, an dem es sehr stürmt, in so einem Maschinchen zu sitzen. Das war schon beim Zubringerflug nicht so ganz angenehm, wo ich im hinteren Teil einer viel größeren Maschine saß und die mitfliegenden Menschen um mich herum zum Teil sehr panisch aussahen. Hier saß ich direkt neben dem Propeller, was sehr laut war, aber auch sehr interessant. Im Zubringerflug hatte ich mein Smartphone noch im Flightmode belassen können, in dieser Propellermaschine war das komplett verboten. Bislang hatte ich immer gedacht, dass das Flugzeug egal ist und dass das mit dem Handy-Ausschalten eh nur großer Hokuspokus ist, aber das Maschinchen erschien mir dann doch so fragil, dass das Smartphone den ganzen Flug über aus blieb.

Warschau.

Das Flugzeugfoto ist jünger als dieses hier, aber das liegt nur daran, dass es beim Hinflug nach Warschau schon vieeeel zu dunkel war. Jedenfalls ist Warschau eine sehr schöne Stadt und wohl die einzige wiederaufgebaute Stadt, die trotzdem UNESCO-Weltkulturerbe ist und das vollkommen zurecht. Ich hatte Berlin- und Skandinavien-Assoziationen (wobei hier vermutlich nur Schweden, weil in Dänemark war ich zwar mal, aber nie in einer großen Stadt). Ich war sowieso überhaupt zum ersten Mal in Polen und weiß gar nicht warum erst jetzt. Warschau muss ich mir jedenfalls noch mal genauer anschauen.

Schmöschte auch.

Wenn ich mal groß bin, möchte ich so ein Teil auch haben. Wobei, ich bin mir da gar nicht so ganz sicher, denn das Ding ist bestimmt super blöd abzustauben. Aber es sieht schön aus und wirkt außerdem sehr repräsentativ. Und da ich ein kleiner, dünner Junge bin, kann ich hier bestimmt sehr gut Prinzessinnen beeindrucken.

#flugzeugstarren

Ich habe diese Woche zwar auch viel #öpnvstarren betrieben, aber wenn man mal die Gelegenheit zum #flugzeugstarren hat, dann muss man davon unbedingt ein Foto machen. Dem Flightmode sei Dank!

Technische Spielereien

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Autoreferenzielle Selbstprovinzialisierung

Weil dasnuf gerade von einem sprechenden Spielroboter in den Wahnsinn getrieben wird (so liest es sich zumindest), fiel mir ein, dass ich auch im Besitz eines solchen bin. 1999, als mein Zeugnis noch so richtig, richtig gut war, hatte ich mir in den Kopf gesetzt endlich auch mal eine Trendsetterin unter den Spielzeugbesitzerinnen zu sein, eine early adopter ohne das Wort überhaupt zu kennen. Zwei Jahre zuvor hatte ich nämlich verzweifelt versucht ein Tamagotchi zu bekommen. Alle meine Freunde hatten ein Tamagotchi und weil ich schon keinen Hund als Haustier hatte, dachte ich, dass mir meine Eltern ja wenigstens ein virtuelles Haustier kaufen könnten. Dass in meinem Zimmer drei Fische untergebracht waren, zählte ich einfach mal nicht als offizielles Haustier. Die waren ja mal total langweilig. Trotz schrecklicher Bettelversuche bekam ich kein Tamagotchi.

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10 Anzeichen für eine Zombieapokalypse

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Abgründe des Alltags / ganz ällisch? nee! / Hingerotzt und Ausgekotzt

Ich blätterte vor Kurzem ja mal wieder durch das Backend des Blogs, um herauszufinden, was die meisten Menschen hier auf diese Seite verschlägt. Da sich in den letzten 30 Tagen sage und schreibe 17 Menschen in schierer Angst vor Zombies auf dieses Blog geflüchtet haben und Buzzfeed in Deutschland ja vor Kurzem eröffnet hat, folgen nun 10 Anzeichen für eine Zombieapokalypse.
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