La semaine 25

So sehe ich einigermaßen betrunken auf Partys meines Studienganges aus. Ich hatte Spaß mit Kölsch und Wodka-O, Rhabarberschorle (♥) aus der Flasche und Pepsi (bäh). Zudem mit einigen Menschen, ich bin nämlich anscheinend gar nicht so misanthropisch wie ich das immer gedacht habe oder aber Alkohol ist ein Demisanthropisator [tolles Wort].

Zum allerersten Mal im Leben mitten in der Nacht unweit des Alten Rathauses gesessen und zu fünft die Nationalhymne der Deutschen Demokratischen Republik gegröhlt (ich finde am Text nichts verwerfliches, außerdem haben wir einen Ruf zu verteidigen). Danach direkt weitergemacht mit:

Bonner Taxifahrer sind, wie Sie vielleicht wissen, eine eigene Hausmarke. Der, den ich in der Donnerstagnacht erwischte, war ein äußerst lustiger Spaßvogel. Wir wollten Zwischenstopp in einer Straße machen, in der ein bestimmtes Etablissement beheimatet ist und er fragte, ob wir noch arbeiten wollten. Ich schob es auf die frühen Morgenstunden und seinen baldigst beginnenden Feierabend, außerdem war ich zu müde, um mich ordentlichst zu beschweren.

Vom obigen Lied hatte ich auch am nächsten Tag noch einen Ohrwurm, vom Wodka-O in der Mixtur 1:1 hingegen hatte ich einen Kater, der mich dazu verleitete, meine Haarlänge zu überdenken, darf ich ihnen meine neue Frisur präsentieren (bitte beachten Sie auch das absolut verkaterte Gesicht)?

Das mit Barthes und Eco langweilt Sie, ne? Mich auch.

Ebenso uninteressant ist auch meine Konzeptvorstellung der Bachelorarbeit.

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