La semaine 27

Aufgrund der Tatsache, dass Prüfungen ja immer so schnell und vollkommen nicht vorhersehbar auftauchen, begab es sich, dass ich mich in die ULB begab. Erste Feststellung: „Und warum heißt das nicht Universitäts- und Landesbibliotheke und warum gibt’s da kein Bier?“ Was es aber gibt sind besetzte Plätze von komischen Menschen. Warum das komische Menschen sind, können Sie hier nachlesen. Die komischen Menschen besetzen Plätze, stehen dann auf und gehen irgendwohin. Deswegen war es auch jedes Mal, wenn ich in der ULB war vergleichsweise „leer“, durch diese ganzen dummen Reservierungen war aber kein einziger Platz frei. (man muss dazu sagen, dass ich irgendwann einen Platz gefunden habe und den auch nicht so genutzt habe, wie man das tun sollte, ich las Belletristik und tarnte mich als Germanistikstudentin).

Wenn man öfters in der Woche Mensaessen zu sich nimmt, dann entwickelt man anscheinend eine höhere Toleranzgrenze. Weil ich diesen Monat kein Geld habe (liegt daran, dass Film-Ausdrucke in der ULB einen ganzen Euro pro Kopie und Fernleihen 1,50 Euro kosten) muss ich wohl notgedrungen da jetzt immer essen gehen.

Habe neues Lieblingscafé gefunden, weil dort ein Liverpooler arbeitet, habe ich sogar das Glück demnächst wahrscheinlich öfters in Begleitung dahingehen zu können.

Kopf und Herz waren diese Woche überanstrengt.

Fruchtfliegen sind in Bonn eine besondere Pest. Habe jetzt ein Bonn fruitflies massacre entwickelt, es besteht aus Wasser, 5 Kilo Zucker, einem Schuss Multivitaminsaft und ca. 3 Flaschen Spüli. Take that oder auch Backstreet Boys (entschuldigen Sie, ich neige heute zu Flachwitzen).

Ich bin dem Twitterhype erlegen und habe mir XOXO gekauft. Kann man sich gut anhören (<3 Thees Uhlmann!!!). Allerdings beschleicht mich das Gefühl, dass die Plattenfirma von Casper die Alphatwitterer gekauft hat, oder so. Das ist ein starker Vorwurf, den ich jetzt wieder zurücknehme. Also, ich mag dit, aber Sie können sich ja erstmal bei den gängigen, legalen (!!!) Musikdownloadplattformen durch das Ding hören und dann eine eigene Entscheidung fällen. Ich bin mit meiner sehr zufrieden, auch

weil man damit die blöden Omas im Bus immer so schön schocken kann.

Lieblingssonnenbrille geschrottet. Ruhe in Frieden, du warst die Beste!

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