La semaine 28

Sehr viel Zeit in der Universitäts- und Landesbibliothek verbracht. Dabei herausgefunden, dass es EHEC schon 1939 gab:

Die ganze Zeit in der Universitäts- und Landesbibliothek hat sich gelohnt, die mündliche Prüfung, um die es ging, bescherte mir ein sehr gutes Ergebnis.

Mit der Gliederung der Bachelorarbeit auch voran gekommen, jetzt muss ich nur noch den Finger krümmen und endlich mal losschreiben.

Das mit dem Fitnessstudio haben Sie bestimmt schon gelesen.

Ein Sommerfest gefeiert mit sehr wenig Menschen, sehr kruden Thesen und ein wenig (harharhar) Aggression zum Schluss.

Fast einen Igel überfahren, aber rechtzeitig gebremst und dann Todesqualen ausgestanden, weil das Tierchen nicht auf den sicheren Bürgersteig, sondern auf die Gegenspur direkt vor ein Auto begab. Allerdings schien es Superkräfte zu besitzen, denn als ich die Augen wieder aufmachte, war weit und breit keine Igelleiche zu sehen, aber auch kein Igel mehr (Igelsuperkräfte beinhalten anscheinend auch Beamkünste).

Einen Universitätsball gefeiert. Reintheoretisch wäre ich berechtigt gewesen als Absolventin teilzunehmen. Mit 136 Creditpoints fand ich das aber arg dämlich. Deswegen schlüpfte ich in mein Abiballkleid, begab mich in das ich weiß nicht wieviele Sternehotel zum Absolventenwatching. Ja, war ganz nett, ganz schön betrunken und ich war um halb eins wieder zuhause (herzlichen Dank, an meinen Taxifahrer!).

11 Jahre gehen zu Ende. Eigentlich ging das schon vor 4 Jahren zu Ende. Aber jetzt ist es endgültig vorbei. Wie immer ist man von der Filmadaption enttäuscht (wo war Teddy?). Alan Rickman verursachte bei meiner unbekannten Sitznachbarin Heulkrämpfe. Wahrscheinlich bachelorarbeitsbedingt fand ich im Film eine Menge Nazi- und 2. WK-Anspielungen. Ich entwickelte die These, Kinositzplätze demnächst nach der Größe zu verteilen, verwarf sie dann aber wieder, weil ich dann mit einigen Menschen nicht mehr ins Kino gehen könnte. Und via dem Twitteraccount der Sockenschublade fand ich diesen tollen Tumblr-Eintrag. Der Epilog war noch scheißiger als im Buch schon und ich glaube, Harry Potter ist für 11-jährige cool, irgendwann hab ich den Absprung nicht mehr geschafft. I like it, live with it!

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Beängstigend, wie sehr deine Beschreibung dieses schändlichen Potter-Machwerks meiner Auffassung entspricht. Furchtbarer Film. Bloß nicht rein gehen!

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  2. Pingback: La semaine 28 en 2013 | Leben im 21. Jahrhundert

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