La semaine 39

Montag. Die Bachelorarbeit nervt. Wir feiern Abschied und schicken den Pizzaboten in die falsche Straße. Der blöde Laptop ist ziemlich kaputt, weswegen wir Sherlock nicht gucken können.

Dienstag. Ein letzter Check in der ULB. Coelna kaufen (geht so) und Tee, gewöhne mir gerade einen Earl-Grey-Flair an. Bäh-Bäh-Bachelor.

Mittwoch. Pausenloses Arbeiten an der schrecklichen Arbeit. Erfahre dann, dass ich sie auch noch Freitag abgeben kann. Okay, dann.

Donnerstag. Essen gehen mit Brüderchen, keine Ahnung wie ich zu der Ehre kam. Er lädt mich sogar auf ein Eis ein. Bin beeindruckt. Reden über unsere Studiengänge und VWL wäre mal gar nix für mich. Serviettenfalten für DIE Hochzeit.

Freitag. Morgens um 7 die letzte Änderung an der BA. Deswegen ist im ersten Satz jetzt auch ein Fehler drin. Was ein … Nachmittags der tollsten Hochzeit des Jahres beiwohnen (und das schreibe ich nicht, weil sie aller Voraussicht nach die einzige in diesem Jahr sein wird), es ist oh so hachig.

Samstag. Lange schlafen, emotionales Chaos überwinden und dann aufräumen. Wieder Pizza bestellen und herausfinden, dass der Lieblingspizzaservice nachlässt und zwar sehr. Dann etwas näher an den Flughafen heranfahren. Dabei in leichte Panik geraten, weil unser Hostel, das hier ist. Der aktuellste Eintrag hat mich leicht verstört, man muss dazu aber sagen, dass der Mensch, der ihn verfasst hat, mir auch nicht gerade sympathisch erscheint.

Sonntag. Früh aufgestanden, zum Flughafen gefahren worden, nach London geflogen. Mehr dazu im entsprechenden Blogeintrag, der irgendwann kommen wird.

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