Waynesucht

Prokrastinieren mit Bloggen klappt gerade nicht mehr so gut wie es das noch tat, als ich dieses Schandwerk von Bachelorarbeit aus meinen grauen Zellen hinauspresste (ein paar davon sind dabei auch sicherlich drauf gegangen). Deswegen habe ich leider seit drei Wochen nichts mehr musikalisches hier präsentiert, was ich jetzt aber ändern werde, jaja!

Da das ganze chronologisch ablaufen soll, werde ich hier jetzt auch chronologisch vorgehen (da es allerdings schon 1:06 Uhr ist, wird Sie das eh nicht interessieren, da morgen früh um 7 Uhr, wenn Sie aufstehen hier eh alles zugekleistert ist, falls Sie das überhaupt lesen möchten, bitte bemitleiden Sie mich schon mal, ich habe morgen um 10 Uhr Uni, nein, ich mache keine Scherze).

Das Thema vom 3.10. war Sehnsucht. Ich habe selten Sehnsucht, mehr so Wehmut, denn ich bin überhaupt ein sehr gefühlsarmer Mensch (nein, ich mache jetzt nicht diese saudummen, ich spreche fließend Sarkasmus und Ironie-Witze. Ich las mal bei StudiVZ so eine Gruppe, die hieß „Eure doofen Ironie-Gruppen sind wie gefälschte Pradahandtaschen“ und irgendwie stimmt das). Ich habe also Wehmut wenn Dinge vorbei sind, dann bin ich am nächsten Tag kaputt. Also seelisch meine ich jetzt, dann weine ich aus unerfindlichen Gründen sehr lange. Wichtig dabei ist, dass die Dinge unwiderbringlich sind. So zum Beispiel ein Schulaufenthalt in Großbritannien. Nee, den kann ich jetzt nicht mehr machen. Als mir das damals, Anno 2005, im Flugzeug bewusst wurde, hat mir ein Song ganz großartig geholfen. Er ist von diesem Menschen, der hässliche Albencover hat. Manchmal schäme ich mich auch, dass ich seine Musik mag, aber nur manchmal. Hier bitteschön, listen to Mr. Elton John:

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