La semaine 48

Montag. Spontan anderen Dozenten in die Übung gesetzt bekommen, wie sich Übungen durch Dozentenwechsel verändern können. Beim Pubquiz mal wieder auf Platz 5. Ach ja, irgendwie sind wir darauf geparkt.

Dienstag. Schlafe viel zu lange und lerne dann noch was über die deutsche Flottenpolitik der 1890er Jahre. Dann halte ich das mit Abstand schlechteste Referat meiner Unilaufbahn.

Mittwoch. Es passiert wirklich absolut gar nichts.

Donnerstag. Versuche früh aufzustehen. Wenn man bedenkt, dass 10 Uhr für meinen Schlafrhythmus schon wirklich früh ist, ist mir das gelungen. Herr Hahn ist anscheinend ein wandelnder Geldtransporter und spendiert unserem Seminar eine dreitägige Reise ins europäische Ausland, in der Übung spendiert er uns eine eintägige Exkursion. Ich bin nicht käuflich. Danach auf dem Weihnachtsmarkt bei gefühlten 12 Grad dazu entschieden, keinen Glühwein zu trinken.

Freitag. Nach 3 Stunden Schlaf stehe ich um 5 Uhr morgens auf, um um 6 Uhr 22 den ICE nach Berlin zu nehmen. Dort komme ich um halb 12 an. Latsche über den Kudamm und gucke mir das Udo Lindenberg Musical an. Muss man nicht haben.

Samstag. Einkaufen und Deutsches Historisches Museum. Nachmittags treffe ich die grandiose @orbisclaudiae auf einem der 8000 Weihnachtsmärkte Berlins. Berliner Weihnachtsmärkte sind voll nix und nur für ausländische Touris gemacht. Aus den Boxen da plärrt nämlich Schlager und Ballermannhits und noch anderer Scheiß. Ach ja und Ponyreiten gibt’s auch. Abends geht’s in den Gott des Gemetzels. Gucken Sie sich den an!

Sonntag. Hygienemuseum der Charité. Nicht wirklich lecker da. Aber bahbahbah. Von 17 bis 23.30 Uhr im Zug sitzen. Bonn ist ganz schön klein.

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