Burgernd durch Bonn: die Burgermanufaktur am Frankenbad

photo1 (1)

Veganer Cupcake von Frau Küchenmamsell. Sehr, sehr lecker.

Da ich dieses Jahr noch nichts in die Kategorie Bloggend durch Bonn geschrieben habe, wird es vermutlich mal wieder Zeit. Nachdem ich heute morgen total seriös in einer Essensausstellung twittern war, überfiel mich gen Mittag trotz eines wunderbar veganen Cupcakes von der Küchenmamsell dann doch der Hunger. Praktischer Weise hatten der @exilsoester und Frau @ihremayestaet sich zum Burger essen verabredet und weil die Burgermanufaktur am Frankenbad sonntags erst um 14 Uhr öffnet, konnte ich die beiden am Platz vorm Frankenbad abholen, am Tuscolo und am Café Karl vorbei schlendern und dann direkt in der Burgermanufaktur einkehren.

Burgermanufaktur von innen.

Burgermanufaktur von innen.

Die Burgermanufaktur liegt nach neurotrophischer Definition nicht mehr in der Altstadt, sondern im sog. „Mackeviertel“. Das ist ganz praktisch, weil ich deswegen nicht wirklich lange laufen muss, wenn ich demnächst mal einen Burger haben will, denn: die sind verdammt lecker in der Burgermanufaktur. Ich würde behaupten, die Frittebud hat in den letzten Monaten in Bonn sehr viel Konkurrenz bekommen und mit der Burgermanufaktur richtig ernst zu nehmende.

Im Gegensatz zur Frittebud ist das Angebot der Burgermanufaktur nicht so riesig, aber sehr lecker. Die Vegetarier-Mitesserin gab dem Veggie-Pattie der Manufaktur den Vorzug. Und weil der vegane Cupcake schon so lecker war, bestellte ich mir „den Gärtner“. Der vegane Burger in der Manufaktur wartet mit mariniertem Grillgemüse, Salat, Essiggurke, Balsamico-Tomaten und Sojanaise (laktosefrei) auf und kostet 7 Euro. Sehr gut investierte 7 Euro:

Der vegane Burger, der sich "Der Gärtner" nennt.

Der vegane Burger, der sich „Der Gärtner“ nennt.

Der Burger war schon formidabelst, richtig umgehauen haben mich aber die Pommes (die es auch in einer Chili-Cheese-Variante gibt). Ihrem Aussehen nach zu urteilen werden die nämlich selber geschnibbelt und schmecken ganz anders als man Pommes halt sonst so kennt. Die Pommes gibt es für 2,80 Euro inklusive zwei Saucen, die hausgemacht sind. Ich bestellte den selbstgemachten Ketchup und die selbstgemachte Mayonnaise, der Tomatenketchup war sehr lecker fruchtig. Für alle, die keine Lust auf Burger haben, hält die Karte auch ein Steak und Salate bereit.

Weltbeste Pommes.

Weltbeste Pommes.

Und jetzt das, was Karin immer macht.

Speisekarte online, Homepage gibt es zwar auch, aber auf facebook ist mehr los.

5 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: La semaine 26 en 2014 | Leben im 21. Jahrhundert

  2. Pingback: Bonner Linktipps der Woche vom 20. bis 27. Juni 2014 | BonnerBlogs.de

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.