La semaine 42 en 2014

Dachbodenfenster. #vscocam

Montag. Ich erwache und mir fällt ein, dass ich heute Nacht erst um 2 Uhr eingeschlafen bin. Mir schwant für den Rest der Woche grausames. Ich sitze in einem Haufen Büchern, leider (haha) hat dieser Haufen Bücher gar nichts mit meiner Masterarbeit zu tun, sondern mit etwas viel spannenderem. Irgendwann erzählen wir bestimmt auch mal, was das ist.

Dienstag. Da ich leider meine mündliche Prüfung zur Masterarbeit auch im vergangenen Semester wieder mal nicht ablegen konnte (und es lag eher mehr an meiner Prüfungsordnung als an mir oder irgendwem), startet also mal wieder mein sog. „letztes Semester“. Das eine Seminar überrascht mich, weil da plötzlich von Blogs und Langzeitarchivierung die Rede ist und wir außerdem zeitgeschichtliche Dokumente auf…ACHTUNG…Youtube schauen sollen. Ist die Revolution ausgebrochen? Mir scheint nicht so, am Abend entscheiden 17 Kommilitonen (ja, nur Kommilitonen), dass sie gerne 10 Sitzungen Militärgeschichte machen möchten. Ich möchte das nicht. Deswegen schlage ich Geschichtsmythen vor. 16 Stimmen. Also fünf Einheiten Militärgeschichte, fünf Einheiten Geschichtsmythen. Und die darf ich jetzt – netter Weise mit Hilfe – vorbereiten. Ich habe ja auch sonst nichts zu tun.

Mittwoch. Bespreche mein „neues“ Masterarbeitsthema. Oder besser: die Abwandlung meines „neuen“ Masterarbeitsthemas. Anscheinend sind meine Ideen sehr einleuchtend. Immerhin das. Verbringe den Abend wieder mal in meinem Bücherstapel.

Donnerstag. Fertig. Sehr, sehr gut. Zur Feier des Tages kaufe ich mir forschungsdesider.at.

Freitag. Gone girl geguckt. Meine Fresse. Böse. Böse. Böse.

Samstag. AppleTV angeschafft. Doofe Idee. Der Masterarbeit gefällt das nicht.

Sonntag. Der Mayestät ihre wöchentliche Burgerration vorbeigebracht.

La semaine 42 vor drei Jahren.

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