Kategorie: Studienstadt

Bonner Linktipps der Woche vom 25. Juli bis 1. August 2014

Das Blogstöckchen ist in der letzten Woche anscheinend nicht weich gelandet oder ist nicht richtig angekommen. Damit das hier jetzt aber nicht in der dritten Woche schon abreißt, beantworte ich es einfach noch mal und werfe es dann weiter in der Hoffnung, das es jemanden trifft, der es auch beantwortet. (mehr …)

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Nicht mal mehr einen Monat noch, dann wohne ich schon fünf Jahre in Bonn. Dass ich gerne nach Bonn möchte, wusste ich schon 2005. Den genauen Grund kenne ich bis heute nicht, weil ich bis dahin erst zwei Mal und auch nur sehr kurz in Bonn war, aber Bonn sollte es nach dem Abi dann schon sein. Es war weit genug weg vom Sauerland (weswegen Paderborn, Dortmund und Münster aus dem Rennen waren), es sah auf den Fotos im Internet ganz schön aus und 2005 fand ich das Angebot der Uni ganz toll. Man könnte fast meinen, dass mir die Uni relativ egal war (ein Umstand, den ich gelegentlich bereue) – Hauptsache Bonn.

Die Wohnungssuche gestaltete sich mehr als schwierig, ich fing spät an und hatte preislich andere Vorstellungen als der Bonner Mietmarkt, aber dann fand ich im Generalanzeiger eine Wohnung, die sonst anscheinend niemand haben wollte. Mietvertrag unterschrieben und am 2. Oktober 2008 verbrachte ich die erste Nacht in Bonn. Die Wohnung ist seit Anfang September nicht mehr meine – sie war eine nette Studentenbude, hatte aber nur ein Fenster und als im Februar 2011 bei mir eingebrochen wurde, fühlte ich mich auch nicht mehr richtig wohl. Ich wollte mehr Altstadt, denn die ist mein Liebling in Bonn.

Das merke ich besonders jetzt, wo ich am Rande eben dieser wohne. Die Altstadt ist für mich schönes Multikulti, alte Häuser und eigentlich ist sie auch gar keine richtige Altstadt, denn Bonn hat gar keine mehr, aber die Gründerzeithäuser sind schön anzuschauen.

(Und eigentlich gäbe es an dieser Stelle jetzt ein nettes Digital-Story-Telling, aber ich will ja noch an Karins Blogparade teilnehmen.)

Bonn ist klein und das nervt manchmal, weil man ständig Leute trifft – und das ist nicht immer das, was ich will, weswegen ich mich mittlerweile ganz gut wegducken kann. Außerdem nervt an Bonn, dass es einfach aus einem Flickenteppich an Dörfern besteht und die Transportmöglichkeiten zu eben diesen nicht unbedingt besonders toll sind. Woran man übrigens merkt, dass ich mittlerweile hier angekommen bin. 2008 war ich noch vollkommen begeistert, dass die Busse an Werktagen alle zehn Minuten abfahren (das aber nur, wenn die SWB mal ihren Takt einhält).

Dass Bonn klein ist, ist aber auch gut. Von da, wo ich jetzt wohne, kann ich fußläufig alles erreichen, was ich so brauche. Und außerdem wohnen in Bonn eine Menge nette Menschen bei denen ich mich nicht wegducke, wenn ich sie sehe. Hach, Bonn <3. Weitere Gründe für Bonn hier.

Das hier ist ein Teil der Blogparade #bnbp13 von Karin zu Bonn.

Denk mal, ein Denkmal

Am Wochenende war überall in Deutschland Tag des offenen Denkmals. In Bonn gab es auch eine Menge Veranstaltungen und ich hätte wohl mehr mitgemacht, aber das Wetter war nicht so besonders und deswegen reichte mein zweieinhalbstündiger Spaziergang durch Bonn dann auch aus.

Ich bin an ziemlich vielen Kriegsdenkmälern vorbeispaziert. Gestartet ist unsere Gruppe, die – entgegen meiner Annahme – alterstechnisch stark gemischt war, am Alten Friedhof.

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Denkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71. Foto: ellebil, CC-BY-SA.

Das Foto zeigt das Denkmal für die Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 und steht auf dem Alten Friedhof in der Nähe des Eingangs Thomastraße. Das Denkmal zeigt einen tatsächlich gefallenen Soldaten. Das “Etwas”, das ihn beschützt, ist entweder der heilige Michael oder eine sehr männliche Walküre (möglicher Weise könnte es auch eine Germania sein, Kunsthistoriker anwesend?). Sollte es sich bei dem “Etwas” um den heiligen Michael handeln, hätte man zumindest ein konfessionelles Problem im katholischen Rheinland. Das schlicht gehaltene Denkmal wurde vom akademischen Zeichenlehrer der Bonner Universität, Albert Küppers, entworfen.

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Auch ein Denkmal – ein Eisernes Kreuz. Foto: ellebil, CC-BY-SA.

Etwas weiter vom Denkmal entfernt ist ein Eisernes Kreuz auf den Friedhof gepflanzt. Unter diesem Eisernen Kreuz sind auch Gefallene des Deutsch-Französischen Krieges begraben. Direkt daneben steht übrigens dieses Denkmal.

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Denkmal für die französischen Gefallenen des deutsch-französischen Krieges. Foto: ellebil, CC-BY-SA.

Dann ging es vom Friedhof zum Landgericht, wo ein Schild für die Opfer des Bombenangriffes auf Bonn am 6. Januar 1945 hängt.

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Gedenktafel für die Opfer des Bombenangriffs auf Bonn im Januar 1945. Foto: ellebil, CC-BY-SA.

Dann folgten die Denkmäler für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Einmal das für die Mitglieder des Bonner Münsters (das krude lateinische Inschriften hat):

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Gedenktafel am Bonner Münster. Foto: ellebil, CC-BY-SA

Und das der Universität, in die man – am Tag des Offenen Denkmals – leider nicht rein kam, aber auch nicht weiter tragisch, kann man sich sonst ja anschauen. Auf beiden Denkmäler sind alle Gefallenen des Ersten Weltkriegs der Pfarrgemeinde St. Martin bzw. der Universität Bonn aufgeführt.

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Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs der Universität Bonn. Foto: ellebil, CC-BY-SA.

Am Alten Zoll schauten wir uns das Denkmal für die Husaren an, das ich allerdings nicht fotografiert habe, und erfuhren außerdem, dass es in Beuel in der Nähe des Bahnhöfchens ein archaisches Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs und einen Baum für die Opfer der Atombombenabwürfe auf Nagasaki und Hiroshima gibt.

Weiter ging es dann zu einem Spielplatz hinter den Stadtwerken, wo es ein weiteres Denkmal für die Toten des Bombenangriffes auf die Altstadt gibt. Es ist ziemlich versteckt und musste wohl auch schon öfter gegen Parkplätze behauptet werden.

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Denkmal für die Opfer der Bombenangriffe auf Bonn. Foto: ellebil, CC-BY-SA.

Hier endete der Spaziergang nach über zwei Stunden.

Schwimmend durch Bonn (2): Das Panoramabad in Rüngsdorf

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Das Panoramabad in Rüngsdorf ist Bonns ältestes Freibad. Es wurde 1930 gebaut und könnte heute wohl nicht mehr gebaut werden, weil die direkte Rheinlage wahrscheinlich heißbegehrt wäre. Den Namen “Panoramabad” verdient das Freibad in Rüngsdorf auf jeden Fall, denn: man hat einen Wahnsinnsblick sowohl auf den Petersberg als auch auf den Drachenfels. W-A-H-N-S-I-N-N – da macht es schon echt viel Spaß seine Bahnen zu ziehen. Getrübt wird dieser Spaß dadurch, dass das Sportbecken gerade mal 50 x 21 Meter misst, was acht Bahnen entspricht, und bei gutem Wetter daher gerne von Kindern und Teenies bevölkert wird, die entweder am Beckenrand abhängen, Tauchen üben oder vom Beckenrand springen (ja, ich bin voll spießig), weswegen man öfter mal Slalom schwimmen muss.

Außerdem hat das Panoramabad noch ein eigenes Sprungbecken, wo auch regelmäßig Wettkämpfe stattfinden. Wer also auf den Adrenalinkitzel steht, der ist hier wahrscheinlich besser aufgehoben als im Melbbad. Eine große Vergnügungslandschaft inklusive Wasserpilz (ich musste stark an mich halten hier keine doofen Witze zu machen – es fielen mir nämlich tausende ein), Massageliegen, Gegenstromkanal, eine große Rutsche und was das Herz sonst noch so begehrt (habe ich nicht getestet). Für kleinere und größere Kinder gibt’s einen Nordsee-Abenteuer-Was-auch-immer-Spielplatz mit “Matschfläche” (ebenfalls nicht getestet) und ein paar Topfpalmen stehen auch herum, dazu gibt’s noch eine Schachfläche, einen Kiosk und sogar ein Restaurant mit Sonnenterasse (das allerdings in einem Komplex untergebracht ist, der das Adjektiv “renovierungsbedürftig” schon verdient hat – allerdings wissen wir ja alle wie klamm Bonn in Sachen Schwimmbadfinanzierung ist).

Für Bonner, die nicht in Bad Godesberg wohnen, ist das Schwimmbad allerdings mit dem ÖPNV eher schlecht erreichbar, denn: man muss erst mal nach Bad Godesberg kommen, was mit Straßenbahn und Bahn zu bewältigen ist, danach geht’s dann noch mal für fünf Minuten in den Bus. Aber: der Ausblick lohnt die Anreise. Außerdem gibt’s vorm Schwimmbad kostenlose Parkplätze, die am Wochenende aber wahrscheinlich schnell gefüllt sein dürften und außerdem nicht im Schatten liegen =). Wer also mal nach Bad Godesberg will: der Weg dahin lohnt sich, vor allem, weil man währenddessen noch das Villenviertel begutachten kann, das auch sehr schön anzusehen ist. Reintheoretisch müsste man sogar mit dem Fahrrad am Rhein entlang zum “Rüngsi” (schlimmes Wort) kommen können, aber das habe ich noch nicht ausgetestet.

Das Panoramabad Rüngsdorf ist in Am Schwimmbad 8 in Rüngsdorf zu finden und hat unter der Woche täglich von 6:30 Uhr bis 20:00 Uhr und am Wochenende und an Feiertagen von 9:30 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet.

Edit 2015: Die Stadt Bonn lässt ihre Bäder gerade nur von 12 (bzw. 11 am Wochenende) bis 19 Uhr öffnen.

Schwimmbadprolldichte: ★★★✫✫
Richtig-Schwimmen-können-Möglichkeit: ★★★✫✫
Kulinarische Versorgung: ★★★★✫
Lage/Umgebung: ★★★★★
Special features: ★★★★✫
Schließfachmöglichkeiten: ★★★★✫
Erreichbarkeit vom Bonner Zentrum: ★★✫✫✫

Das Schwimmbadlied für das Panoramabad kommt von Metronomy:
[youtube=https://www.youtube.com/watch?v=9PnOG67flRA&w=560&h=315]

Auftragsbloggen

Es ist ja kein großes Geheimnis, dass meine Studienstadt Bonn ist und dass ich hier Geschichte studiere. Weil Anke Gröner gerade überlegt ihr Studienfach zu wechseln und an der LMU München Geschichte zu studieren, guckte ich mal wieder im Self-Assessment-Center der Uni Bonn vorbei. An der LMU München gibt es nämlich für alle BAs einen Eignungstest (durch den ich höchstwahrscheinlich durchgefallen wäre, Anke hat mir die Fragen, die sie im Kopf behalten hat – und das sind einige, ich habe Hochachtung vor deinem Gedächtnis! – geschickt). An der Uni Bonn ist dieser Eignungstest nicht verpflichtend, sondern freiwillig – was schon mal gut ist. Gut ist allerdings auch, dass es den vor meinem Studienbeginn noch nicht gab; ich hätte mir sonst vielleicht noch mal überlegt, hier zu studieren.  (mehr …)

Schwimmend durch Bonn (1): Das Melbbad

In Städten mit Häfen hätten die Menschen noch Hoffnung, soll Bernd Begemann mal gesagt haben. Bonn hat einen Hafen und folglich auch einen Fluss. Einen recht großen Fluss sogar, der momentan alles flutet. Der Fluss ist allerdings übel und gefährlich, weswegen die Stadt Bonn jedes Jahr davor warnt, sich in eben diesen zu begeben. Ich lasse das auch meistens. (mehr …)

1zwo3 @Fabrik45

Seit geraumer Zeit sieht kann man in Bonn mehr lächelnde Menschen wahrnehmen. Als Grund dafür vermute ich 1zwo3, der durch Bonn zieht und seine Streetart aufklebt. Auch ich bin immer sehr glücklich, wenn ich irgendwo wieder ein neues Kunstwerk entdeckt habe, meistens zücke ich dann auch sofort das Smartphone.

So wie hier zum Beispiel.

So wie hier zum Beispiel. (ellebil, CC-BY-SA)

Weil die Werke von 1zwo3 in der Regel allerdings nicht für die Ewigkeit sind und manche Leute sich auch an ihnen stören (was ich nicht so ganz nachvollziehen kann, sie tun nämlich niemandem weh und machen auch nichts kaputt), sind die intelligent-witzigen Kunstwerke immer nur sehr kurz in Bonn zu finden. Mir ist es schon öfters passiert, dass ich im 1zwo3-Tumblr ein besonders schönes Werk fand, das ich dann in echt leider gar nicht mehr bewundern konnte.

Vor 1,5 Jahren machte 1zwo3 dann eine Ausstellung im Chewing Gum, das heute Sugarfree heißt. Dort konnte man auch den Beethoven im Trainingsanzug als T-Shirt erwerben. Leider war die Ausstellung nicht besonders groß, dafür aber sehr fein.

Das kann man von der aktuellen Werkschau in der Fabrik45 übrigens auch sagen. Zwar hätte es mich gefreut, wenn es noch ein paar mehr Kunstwerke gegeben hätte, aber das was gezeigt wurde, war den Weg zum Hochstadenring schon Wert. Mein Highlight waren übrigens die drei neuen Affen:

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Aber auch sonst ist die Fabrik45 sehr sehenswert. Leicht versteckt, direkt neben der Viktoriabrücke ist ein nettes Ausstellungsloft entstanden, das ich zwar öfter mal vom Namen her mitbekam, schändlicher Weise aber noch nie mit einem Besuch bedachte – wird sich in der Zukunft ändern (wie so vieles, die Ironblogger könnten mich glatt dazu bewegen, die Ausflugsziele in der näheren Umgebung auszutesten).

Eingang Fabrik45, ellebil CC-BY-SA

Eingang Fabrik45, (ellebil CC-BY-SA).

Wenn im Eingang ne Eule rumklebt, hat man mich ja sofort. (ellebil, CC-BY-SA)

Wenn im Eingang ne Eule rumklebt, hat man mich ja sofort (ellebil, CC-BY-SA).

Die Fabrik45 von innen (ellebil, CC-BY-SA)

Teile der Fabrik45 von innen (ellebil, CC-BY-SA).

Während der Ausstellung kam mir übrigens in den Sinn, dass sich gerade Vine vorzüglich für eine Ausstellungsdokumentation eignen müsste. Daher nahm ich dann kurzerhand dieses Video auf, das aber nicht alle Ausstellungsstücke zeigt, das ich hier aus Gründen, die sich mir nicht erschließen nicht embedden kann. Daher bitte einfach hier klicken.

Zur nächsten Ausstellung gehe ich übrigens wieder. Diese hier ging vom 7. bis zum 9. Juni und war für meinen Geschmack etwas zu kurz zu sehen. Außerdem warte ich darauf, dass 1zwo3 neben seinem Postershop demnächst auch endlich 1zwo3-Tapeten rausbringt, sollte ich demnächst wirklich umziehen, würde ich das nämlich tatsächlich stark in Betracht ziehen.

Frühstückend durch Bonn (1)

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0815-Frühstück im Kurzlebig. Ganz ohne Gewehr.

Vor einiger Zeit schickte ich mich an, einen Qype-Account ins Leben zu rufen, um Bonner Lokalitäten zu beurteilen, die ich blöd finde. Generell ist es ziemlich interessant, wie Qype negative Kommentare anzuziehen scheint. Irgendwie natürlich auch logisch, man schreibt wohl lieber negative Bewertungen, wenn man sich geärgert hat, als wenn man sich über etwas freut (das nimmt man ja irgendwie als selbstverständlich). (mehr …)

Aber hier leben? Nein, danke.

Billig wohnen in einer Studentenstadt geht irgendwie. Die Frage ist nur, wie viel Zeit man dafür in Anspruch nehmen möchte dieses Ziel zu erreichen. Auf die Schnelle findet man meist erst mal nichts, vor allem nicht zu Semesterbeginn, wenn etwa 3000 Leute in Bonn ihr Studium beginnen.  (mehr …)

Terror in Bonn?

Man sitzt in der Uni, starrt aufs Handy, sieht, dass der Hauptbahnhof gesperrt ist -wegen einer Bombe.

Man ruft bei der Polizei an, die nicht sagen kann, ob das jetzt eine Bombe war oder nicht und die einen vertröstet. Währenddessen spekulieren mehrere Medien drauf los, der Sprengmeister verrät,  dass es nur eine Attrappe war, irgendjemand schreit Salafisten, weil ja jeder weiß, dass Bonn eine Salafistenhochburg ist. Umgehend werden zwei Salafisten verhaftet in Gewahrsam genommen. Sie kommen am nächsten Tag wieder frei, weil man sich da wohl vertan hat, obwohl die dem Phantombild wirklich ähnlich sahen, also vielleicht.

Die Bombe war dann doch eine richtige Bombe, allein der Zünder fehlt. Am Bahnsteig fehlt  die Kameraüberwachung, aber das Schnellrestaurant ist ja da, das hat jemand ganz anderen mit der Tasche, in der die Bombe war, gefilmt. Huch, der Mann ist ja weiß und gar nicht identifizierbar. Welche weißen Männer haben wir denn jahrelang unterschätzt? Ach ja, Rechtsterroristen könnten es auch sein – oder jeder andere, hat sich ja auch noch niemand bekannt. Hm, der Zünder ist immer noch nicht aufgetaucht.

Oh, vielleicht wurde sie ja doch gezündet und die Bombe war nur schlecht zusammengesetzt. Und warum fällt euch das erst jetzt auf? Nachdem ihr schon festgestellt hattet, wie hoch explosiv das Ding gewesen wäre? Beantwortet ihr bestimmt in den nächsten Tagen.