* Die Überschrift stammt von der Seite eines gewissen F.C. Delius (bitte denken Sie sich jetzt jeden Fußballwitz, den Sie in Ihren Hirnwindungen finden können, Herr Delius hat’s meiner Meinung nach für diese Aussage nämlich verdient)
Kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Post. Haaalt, stop, nein, erstmal schreiben wir hier eine lange Einleitung, wie es überhaupt zu diesem Post kam. Alle anderen können gerne auf “Weiterlesen” klicken oder bis zum Foto scrollen, da kommen wir dann wirklich zum eigentlichen Thema.
There used to be a time als ich noch keinen Fernseher und keinen Laptop mein Eigen nannte. Mühsam hatte man mir das Lesen und Schreiben beigebracht (das Wort Lineal schrieb und las ich trotzdem weiterhin Linjal) und ich las, ich las und las. Las die Fünf Freunde von Enid Blyton. Las Kinderbücher über Nazis (ich weiß wirklich nicht woher das kommt) und hatte deswegen die ganze Mittelstufe Langeweile im Deutschunterricht. Irgendwann kam der Fernseher, bald darauf mein Laptop (obwohl ich im Alter von 15 dann irgendwie doch der totale Spätzünder was das angeht war) und Bücher? Who cares about that shit?
Ich quälte mich in der Oberstufe durch den Lektüreschlüssel zu Emilia Galotti (ich verfluche das Stück heute noch, heiße ich seitdem bei einigen Menschen Charlotti Galotti), Brave New World, Macbeth, Irrungen & Wirrungen. Den Vorleser kannte ich schon (Sie fragen sich sicherlich nicht warum). Und eigentlich mochte ich lesen. Ich mag es eigentlich immer noch und so langsam wird’s wieder was. Angefangen hat das mit dem oben zitierten Herrn Delius, den ich irgendwann bei wikipedia entdeckte und eines seiner Bücher interessierte mich. Also gekauft. So und jetzt geht’s los mit meiner ersten Buchbesprechung.
[Achtung: was folgt, liest sich nicht mehr so heiter wie das Obige]
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