Das Ende der Vorbildrepublik
Es ist wohl gerade en vogue festzustellen, dass man nichts wählen kann oder dabei sehr große Kompromisse eingehen muss. Für ziemlich ernste fünf Minuten dachte ich übrigens darüber nach einfach der PARTEI meine Stimme zu geben. Gründe dafür im Text von hellojed.
Kindeswohlgefährdung. Ich glaub es hakt.
Menschen, die mit ihrer Freizeit nichts anzufangen wissen, können einem eigentlich nur Leid tun. Eigentlich. Wie haben Fettes Brot noch mal gerappt? “Ich hatte Rachefantasien für die ich Gefängnis verdien’…”.
Wie es mit dem Arbeitsamt war.
Arbeitslosigkeit predigt man mir, seit ich das erste Mal zaghaft meinen Berufswunsch formuliert habe. Bislang habe ich mit der Agentur für Arbeit nur gute Erfahrungen gemacht. Anscheinend ändert sich das, sobald man tatsächlich auf sie angewiesen ist. Nicht unbedingt, weil es an die Mitarbeitern liegt, sondern vielmehr an der ganzen Bürokratie, wie mir scheint. Manchmal denke ich auch darüber nach, wer überhaupt Verantwortung braucht. Aber dann fällt mir auf, dass es immer Jobs mit viel Verantwortung geben wird – und dann frag ich mich, ob ich so einen Job haben will und dann kommt dieser Blogbeitrag von der Kaltmamsell und stürzt mich weiter ins Grübeln.
Warum Claudia Lücking-Michel von der CDU im September meine Stimme mit großer Wahrscheinlichkeit vermutlich nicht bekommen wird
Sven schreibt auch zum Thema Wahlkampf und stellt einen bislang unbeachteten, aber sehr wichtigen Aspekt heraus. Bei diversen Plakaten wäre ich mir übrigens nicht zu schade, mit dem Fahrrad voll in die reinzuknallen…
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