Kategorie: Autoreferenzielle Selbstprovinzialisierung

Mayobil, Episode 5

Suchen Sie vor dem Genuss dieses Podcasts bitte auf instagram nach #Kartoffelsalat und schauen Sie sich die Videos an. Danach erfahren Sie mehr zu Kartoffelsalat, dem Patriarchat und Schulränzen.
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Mayobil, Podcast Episode 4

Heute mit Mirko Otto, Hitlertagebuechern und Schemmträils. All das und mehr erfahren Sie hier.
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Mayobil Podcast Episode 3

krasse scheisse: harter beef zwischen ober- und unterdorf. und was hat das junkerdorf damit zu tun? krasse scheisse: harter beef zwischen ober- und unterdorf. und was hat das junkerdorf damit zu tun?
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Der Mayobil-Podcast, Episode 2

Und weil es so viel Spaß gemacht hat, gibt’s direkt Episode 2. Über ellebils potentielles Karnevalskostüm, das Derby am Wochenende, MINT und Big Data, 12-jährige Kondomkäuferinnen im Sauerland, die Aussteuer der Mayo und natürlich gibt es am Ende auch wieder etwas zu gewinnen, das man auf diesem Foto hier sehen kann:
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The week in pictures 20

Ein Foto, nur für den @exilsoester.

So ein Flugzeug ist schon sehr spannend. Aber es ist auch nur minimal angenehm an einem Tag, an dem es sehr stürmt, in so einem Maschinchen zu sitzen. Das war schon beim Zubringerflug nicht so ganz angenehm, wo ich im hinteren Teil einer viel größeren Maschine saß und die mitfliegenden Menschen um mich herum zum Teil sehr panisch aussahen. Hier saß ich direkt neben dem Propeller, was sehr laut war, aber auch sehr interessant. Im Zubringerflug hatte ich mein Smartphone noch im Flightmode belassen können, in dieser Propellermaschine war das komplett verboten. Bislang hatte ich immer gedacht, dass das Flugzeug egal ist und dass das mit dem Handy-Ausschalten eh nur großer Hokuspokus ist, aber das Maschinchen erschien mir dann doch so fragil, dass das Smartphone den ganzen Flug über aus blieb.

Warschau.

Das Flugzeugfoto ist jünger als dieses hier, aber das liegt nur daran, dass es beim Hinflug nach Warschau schon vieeeel zu dunkel war. Jedenfalls ist Warschau eine sehr schöne Stadt und wohl die einzige wiederaufgebaute Stadt, die trotzdem UNESCO-Weltkulturerbe ist und das vollkommen zurecht. Ich hatte Berlin- und Skandinavien-Assoziationen (wobei hier vermutlich nur Schweden, weil in Dänemark war ich zwar mal, aber nie in einer großen Stadt). Ich war sowieso überhaupt zum ersten Mal in Polen und weiß gar nicht warum erst jetzt. Warschau muss ich mir jedenfalls noch mal genauer anschauen.

Schmöschte auch.

Wenn ich mal groß bin, möchte ich so ein Teil auch haben. Wobei, ich bin mir da gar nicht so ganz sicher, denn das Ding ist bestimmt super blöd abzustauben. Aber es sieht schön aus und wirkt außerdem sehr repräsentativ. Und da ich ein kleiner, dünner Junge bin, kann ich hier bestimmt sehr gut Prinzessinnen beeindrucken.

#flugzeugstarren

Ich habe diese Woche zwar auch viel #öpnvstarren betrieben, aber wenn man mal die Gelegenheit zum #flugzeugstarren hat, dann muss man davon unbedingt ein Foto machen. Dem Flightmode sei Dank!

Technische Spielereien

Weil dasnuf gerade von einem sprechenden Spielroboter in den Wahnsinn getrieben wird (so liest es sich zumindest), fiel mir ein, dass ich auch im Besitz eines solchen bin. 1999, als mein Zeugnis noch so richtig, richtig gut war, hatte ich mir in den Kopf gesetzt endlich auch mal eine Trendsetterin unter den Spielzeugbesitzerinnen zu sein, eine early adopter ohne das Wort überhaupt zu kennen. Zwei Jahre zuvor hatte ich nämlich verzweifelt versucht ein Tamagotchi zu bekommen. Alle meine Freunde hatten ein Tamagotchi und weil ich schon keinen Hund als Haustier hatte, dachte ich, dass mir meine Eltern ja wenigstens ein virtuelles Haustier kaufen könnten. Dass in meinem Zimmer drei Fische untergebracht waren, zählte ich einfach mal nicht als offizielles Haustier. Die waren ja mal total langweilig. Trotz schrecklicher Bettelversuche bekam ich kein Tamagotchi.

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Jahresendzeitfragebogen 2014

Another year over. Tjaja, 2014, du bist irgendwie nicht das geworden, was ich von dir erwartet hatte. Es war trotzdem ganz in Ordnung mit dir, das eine hättest du sein lassen können, da warst du ein bisschen sehr wie 2011. Aber sonst: ich habe viel erlebt 2014, nur eine Sache nicht… und wer mich 2015 danach fragt, kriegt keine Antwort mehr. So, genug der kryptischen Vorrede, jetzt mehr Klartext.
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Dumme Kinder – die Geschichte einer Animal Hoarderin

Kinder können so tolle Sachen und wenn sie mal scheiße bauen, sind sie wenigstens niedlich. Wenn Erwachsene scheiße bauen, dann sind sie nicht mehr niedlich und eigentlich auch total dumm, weil sie sind ja schon alt genug und sollten es eigentlich besser wissen. Kinder können also unbedarft scheiße bauen, denn sie sind Kinder. Wenn die also den roten Knopf bei Papa im Büro drücken und daraufhin die halbe Erde explodiert, dann ist das nun mal so.
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The week in pictures 16

Zwölf Jahre später

Älter werden ist ein Prozess, den ich wenig reflektiere. Vielleicht allein schon wegen der Tatsache, dass man am Ende immer beim eigenen Tod landet und man selber stirbt nicht. Man selber ist dieses auserwählte Wesen, das sich die Birne wegtrinken, die Lunge zuqualmen und zwischen den Twin Towers seiltanzen kann, man stirbt halt nicht. Mit zunehmendem Alter versucht der Körper dem kleinen Teil des Gehirns, das für Verdrängung zuständig ist, weiß zu machen, dass es sich da gewaltig täuscht. (mehr …)