Kategorie: Challenge accepted

Ramontik

Hach, Mist. Im Trubel der letzten Wochen, kam ich irgendwie nicht dazu, bei der 52-day-challenge mitzumachen, weswegen ich jetzt eine Batterie an Songs abfeuern werde. Thema Nr. 1 ist Romantik. Ich hasse Romantik im Sinne von roten Rosen und allem anderen romantischen Zeug. Ich kann mich deswegen ernsthaft übergeben. Deswegen muss leider dieses selbstironische Zeug herhalten, sorry:

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=ruAF71UVMTc&w=560&h=315]

Die mit der Stange tanzt

(Foto by @BeverlyBeuel)

Ich bin dem Fitti untreu gewesen und das auf einem Junggesellinnenabschied! Naja, so richtig untreu kann man es wohl nicht nennen, ich habe eben in den Armen einer anderen gesucht, was ich im Fitti nicht fand. Und das ist: Poledance. Manche Menschen verdienen mit Poledance ihren Lebensunterhalt, allerdings sind sie da dann meistens gezwungen, sich in Miniröckchen und Strassstein-BH zu zwängen, wohingegen ich gestern sehr leger in meiner gammeligen Sporthose und dem “Halt die Fresse, krieg’n Kind”-Olli-Schulz-Shirt auflief – oder besser in halber Position trippelte.

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“Leute ohne Geschmack mit Geschmack […] versorgen”

Danke, Niklas Luhmann. Spät kommt mein Beitrag zum dieswöchigen Thema Werbung. Das hier ist der einzige Werbesong, der mir einfiel, den ich mag. Ich wünsche euch viel Spaß damit:

Evermore – Falling Away

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=zzKlDA1iX0w&w=420&h=315]

Warum ich Geschichte studiere…

Wenn man sich für das Studium eines geisteswissenschaftlichen Faches entschließt, dann lernt man mit der Zeit, dass man sich auf folgende Frage einstellen muss:

Uuuuuuuuuuund was macht man da später mal mit?

Anfangs beantwortet man diese Frage ausführlich und weist darauf hin, dass Geisteswissenschaften im Gegensatz zu allen anderen Studiengängen eben NICHT auf irgendeinen Beruf genau vorbereiten. Das hat man sich ausgesucht und deswegen verteidigt man sich. Irgendwann nervt das aber, weil es einen JEDER fragt. Und man merkt eigentlich auch, dass die Intention der Frage in 99,9% aller Fälle darauf abzielt, einem vorzuführen, dass das, was man studiert, brotlos und total sinnlos ist. Seltsamer Weise kriegen Naturwissenschaftler, Juristen oder BWLer diesen Vorwurf nie ab. Liegt wahrscheinlich daran, dass die – im Gegensatz zu mir – wirklich was Anständiges studieren (haha). Irgendwann verschwinden diese Fragen dann und dann, kurz vor deinem ersten akademischen Abschluss, kommen sie wieder:

Naaaaaa, hast du in den drei Jahren nicht gemerkt, wie sinnlos das ist, was machst du denn jetzt?

Nein, hab ich minderbemitteltes Wesen leider nicht. Deswegen schreibe ich jetzt hier eine Liste mit Dingen auf, die ich demnächst auf diese “Was machst du damit?”-Frage antworten werde:

  • Ich studiere fünf Jahre auf staatliche Kosten, nur damit du danach mein Hartz-IV bezahlen kannst.
  • Ich studiere Geschichte, um herauszufinden, warum BWLer so erfolgreich sind und anhand diverser Entwicklungen der Weltgeschichte versuche ich, die Weltrevolution zu optimieren, um dich endlich in den Knast zu bringen.
  • Irgendjemand muss ja dafür Sorgen, dass du auch mal dumme Fragen stellen kannst.
  • Ich wollte schon immer mal Folgen von X-Diaries scripten.
  • Wenn ich arbeitslos bin, verstopfe ich deiner Vorzeigefamilie samstags beim Einkaufen nicht die Innenstadt.
  • Damit ich im Kino in so blöden Filmen wie Walküre 1. spoilern und 2. dir den Film madig machen kann.
  • Um mich fundiert und nicht aus “weil-er-halt-blöd-ist”-Gründen über Guido Knopp aufzuregen.
  • t.b.c.

Dash against the machine

 

(Heute grandioser Weise mit Foto der Kopfhörer, ja, ich bin so begeistert wie Sie!)

Diese Woche lautet das Thema Wut. Das ist sehr einfach, ich bin eigentlich dauerwütend auf alles und jeden. Musikalisch total ausgelutscht, wäre es natürlich total einfach Rage against the Machine mit Killing in the Name of zu nehmen. Aber das wäre ja zu einfach.

Stattdessen präsentiere ich hier nun ein Stück von Danny Elfman, das den Film Wanted untermalt (der Film an sich ist ganz nett anzusehen, in meinem Fall wegen James McAvoy, aber ein bahnbrechendes Meisterwerk ist es nicht). Wenn ich diesen Song von Herrn Elfman höre, werde ich automatisch rasend. Besonders schlecht ist das, wenn ich im Auto sitze. Im Auto rege ich mich nämlich am meisten auf, was natürlich eher ungut ist, meine Mitfahrer aber immer sehr erheitert. Der Song von Herrn Elfman hat zudem noch den Effekt, dass ich mich unbesiegbar fühle und gerne noch mehr Gas gebe als ich das sonst schon tu.

Also Song of the week: Danny Elfman – The little things

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=leJAPiaCx2c&w=420&h=345]

 

 

 

Rumschrammeln

Gerade nachgeguckt, diese Woche sind Luftgitarrensongs dran. Ich spiele selten Luftgitarre, ganz abgesehen von Gitarre. Das einzige Saiteninstrument, das ich mir mal zwischen die Hände geklemmt habe, war ein Geige und die Karriere beendete ich nach vier Jahren total zu Recht aufgrund von nichts können. Außerdem ist “Zwischen-die-Hände-Klemmen” ja auch relativ, weil man zum Spielen dieses Instruments, das schreckliche Töne produzieren kann, eben auch noch einen Bogen braucht. Heute bin ich total froh, keine zweite David Garrett oder noch schlimmer: eine zweite André Rieu zu sein.

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Me, myself & I

Gute Nachricht: ich habe die roten WESC-Kopfhörer wieder gefunden. Schlechte Nachricht, ich habe am Tag, an dem ich sie wiedergefunden habe, vergessen wo ich sie gefunden habe. Folglich auch heute kein Foto und für die aktuelle Ausschreibung namens Selbstbeschreibung könnte ich mir jetzt wahrscheinlich irgendeinen Song zum Thema Vergesslichkeit aussuchen. Aber ich bin ja soooo viel mehr.

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Dancing in the streets

Tanzbare Musik ist das Thema der Woche. Und das ist schwierig, denn eigentlich kenne ich viel zu viel tanzbare Musik (die aber keinen gängigen Tanzstandards entspricht), um mich da auf etwas festzulegen und ich tanze eigentlich nie. Was daran liegt, dass ich selten Lust habe mich in finsterster Nacht in Clubs zu begeben (als ob Bonn welche hätte), in denen man tanzen kann. Generell bin ich selten abends aus.

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